Messprinzip und Anwendungen

Die physikalische Wirkungsweise basiert auf dem Wirbelstromeffekt. Ein von der Meßspule (Sensor) erzeugtes hoch-
frequentes Magnetfeld induziert Wirbel-ströme in dem zu detektierenden, elektrisch leitfähigen Material. Diese entsprechen einem Leistungsverlust in der Spule bzw. einer erhöhten Dämpfung. Ausgewertet wird der Resonanzwider-
stand des Schwingkreises, der sich mit dem Abstand des Wirbelstromsensors zum Meßobjekt ändert.

Eine spezielle Temperaturkompensation optimiert die Temperaturstabilität des Wirbelstromsensors. Als Meßmedien eignen sich alle elektrisch leitenden Werkstoffe. Optimale Meßergebnisse werden an ferro-magnetischen Werkstoffen erzielt. Die Wirbelstromsensoren sind verschleiß- und wartungsfrei. Umwelteinflüsse durch Wasser, Öle, Emulsionen und elektromagnetische Störfelder beeinträchtigen die Meßgenauigkeit nicht.
 
Anwendungen
Statische und dynamische Messungen von:
 
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